Kundengespräche innerhalb einer SEO-Kampagne

Es ist wichtig, die besonderen Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und auf sie einzugehen. Dies kann durch die Analyse von Kundengesprächen und die Anwendung dieser Analysen auf verschiedene Aspekte einer SEO-Kampagne geschehen.

Die Kunden bieten zahlreiche Informationen zu vielen Aspekten der Kampagne – von der Keyword-Recherche und dem Linkaufbau bis hin zur Stimmungsanalyse und der Nutzung von Featured Snippets. Dieser Artikel liefert wertvolle Erkenntnisse zur Optimierung der Online-Präsenz und zur Schaffung eines gezielteren und resonanteren Erlebnisses für das Publikum.

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Wozu können Sie Kundengespräche nutzen?

Kundengespräche sind sehr wertvoll und helfen bei der Entwicklung und Verfeinerung einer SEO-Strategie. Die folgenden Beispiele zeigen, wann Kundengespräche hilfreich sind:

  1. Keyword-Recherche: Achten Sie auf die Sprache und Terminologie der Kunden. Dies gibt Aufschluss über die Schlüsselwörter und Ausdrücke, die Kunden bei der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen verwenden. Die Kunden liefern wertvolle Informationen, die für die Entwicklung einer gezielteren Schlüsselwortstrategie genutzt werden können.
  2. Inspiration für Inhalte: Kundengespräche zeigen, welche Fragen Kunden haben und wo ihre Interessen liegen. Dies kann als Inspiration für Blogbeiträge, FAQ-Seiten oder andere Inhalte dienen. Die neuen Inhalte sind dann besser auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe abgestimmt.
  3. Ein besseres Nutzererlebnis: Es ist wichtig zu verstehen, was Kunden an einer Website schätzen oder nicht mögen. Dies gibt wichtige Hinweise darauf, wo Anpassungen vorgenommen werden müssen. Die Nutzererfahrung wird besser und die Absprungrate niedriger. Außerdem werden die Besucher mehr Zeit auf der Website verbringen. Dies kann die Suchmaschinenoptimierung verbessern.
  4. Linkbuilding-Strategie: Die Kunden zitieren bestimmte Quellen oder Referenzen, die sie für nützlich halten. Diese werden als Gelegenheit gesehen, Beziehungen zu anderen Websites aufzubauen. Auch Backlinks werden auf diese Weise verdient.
  5. Erkennen von Problemen: Kundenfeedback kann dafür sorgen, dass Probleme ans Licht kommen. Denken Sie an defekte Links, langsame Ladezeiten oder Navigationsprobleme. Gehen Sie diese Probleme an, um die SEO-Leistung einer Website insgesamt zu verbessern.
  6. Stimmungsanalyse: Analysieren Sie die Stimmung in Kundengesprächen. Dies gibt Aufschluss über die Meinung der Nutzer über die Website. Positive Stimmungen können die Autorität einer Marke stärken. Es ist auch wichtig, sich bewusst zu machen, wenn die Stimmung negativ ist. Das Verstehen negativer Punkte ermöglicht Verbesserungen.
  7. SERP-featured snippet: Gehen Sie auf die Fragen ein, die Kunden stellen. Versuchen Sie, Inhalte zu erstellen, die diese Fragen beantworten. Tun Sie dies in knapper und klarer Form. Dies erhöht die Chancen, in den „Featured Snippets“ der Google-Suchergebnisseiten zu erscheinen.

Nutzen Sie Kundengespräche aktiv im Rahmen einer SEO-Strategie. Auf diese Weise kann ein stärker kundenorientierter Ansatz erreicht werden. Dadurch wird die Sichtbarkeit einer Website erhöht und ihr Ranking verbessert. Auch die Gesamtleistung wird verbessert.

Kundengespräche für SEO nutzen, kurz gefasst

Kundenbefragungen & die Keyword-Recherche

Kundenbefragungen zur Keyword-Recherche geben Aufschluss darüber, welche Begriffe und Phrasen die Zielgruppe verwendet. Die folgenden Fragen sind Beispiele, die Sie Ihren Kunden bei der Keyword-Recherche stellen sollten:

1. Definieren Sie Zielgruppe und Thema

Bevor Sie Gespräche beginnen, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, wen Sie erreichen wollen und welche Themen oder Produkte Sie besprechen wollen.

2. Anrufe tätigen

Es ist wichtig, dass Sie sich über den Zweck des Gesprächs im Klaren sind. Bestimmen Sie im Voraus die Zielgruppe und das Thema.

  • Allgemeine Fragen:
    • „Wie würden Sie [product/dienst] beschreiben?“
    • „Welche Begriffe würden Sie für die Suche nach [product/dienst] verwenden?“
  • Problemorientierte Fragen:
    • „Worauf stoßen Sie im Hinblick auf [probleemgebied]?“
    • „Welche Lösungen haben Sie im Internet unter [specifiek probleem] gesucht?“
  • Fragen zum Wettbewerb:
    • „Welche anderen Produkte oder Dienstleistungen haben Sie in Betracht gezogen?“
    • „Was haben Sie in die Suchmaschine eingegeben, als Sie unsere Wettbewerber gefunden haben?“
  • Informationsorientierte Fragen:
    • „Was möchten Sie über [product/dienst] wissen, bevor Sie einen Kauf tätigen?“
    • „Welche Art von Informationen suchen Sie normalerweise im Internet unter [onderwerp]?“

3. Unterhaltungen analysieren

Es ist wichtig, bei Gesprächen aufmerksam zuzuhören und auf wiederkehrende Begriffe und Konzepte zu achten. Machen Sie sich Notizen oder schreiben Sie ab, um die Informationen wiederzufinden.

4. Potenzielle Schlüsselwörter identifizieren

Achten Sie auf bestimmte Wörter und Ausdrücke, die von der Zielgruppe verwendet werden. Diese Schlüsselwörter werden möglicherweise in die SEO-Strategie einbezogen.

5. SEO-Tools verwenden

Validieren Sie die gesammelten Schlüsselwörter und recherchieren Sie sie mit Hilfe von Schlüsselwort-Recherchetools weiter. Verwenden Sie Tools wie Google Keyword Planner, Moz oder SEMrush. Die Tools helfen bei der Bewertung der Popularität, des Wettbewerbs und der Relevanz von Schlüsselwörtern

6. Implementierung der Schlüsselwörter

Integrieren Sie die gesammelten Schlüsselwörter in Website-Inhalte, Metadaten und Anzeigenkampagnen.

Die Verwendung von Kundengesprächen für die Keyword-Recherche gewährleistet, dass die SEO-Strategie auf die tatsächliche Sprache und die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten ist. Dies erhöht die Relevanz einer Website und sorgt für eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen.

Kundengespräche & Inhaltsideen

Es kann eine Herausforderung sein, Ideen für Inhalte zu finden, die bei der Zielgruppe Anklang finden. Kundenbefragungen ermöglichen es, direkt von der Zielgruppe zu erfahren, woran sie interessiert ist. Um das Gespräch optimal zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor

1. Inhaltliche Ziele setzen

Definieren Sie den Zweck des Inhalts. Ist das unterhaltsam, informativ oder inspirierend? Stellen Sie Fragen, die sich auf die Art der zu erstellenden Inhalte beziehen.

2. Identifizierung der Zielgruppe

Was ist das Zielpublikum? Es ist wichtig, ihre Bedürfnisse, Interessen und Probleme zu verstehen.

3. Stellen Sie offene Fragen

Stellen Sie offene Fragen, damit die Kunden angeben können, welche Art von Inhalten sie schätzen. Zum Beispiel:

  • „Welche Themen finden Sie bei [industrie/gebied] am interessantesten?“
  • „Haben Sie Fragen oder Probleme, über die Sie gerne mehr erfahren möchten?“
  • „Welche Art von Inhalten konsumieren Sie gerne (Artikel, Videos, Podcasts usw.)?“
  • „Welchen Influencern, Blogs oder Kanälen folgen Sie? Und warum?“

4. Nachfrage nach spezifischen Interaktionen mit aktuellen Inhalten

Wenn eine Website bereits Inhalte enthält, ist es sinnvoll, nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen zu fragen:

  • „Welche Blogbeiträge, Videos oder anderen Inhalte finden Sie nützlich oder interessant?“
  • „Gibt es irgendetwas, das Sie gerne auf der Website sehen würden, das wir noch haben?“

5. Ermutigung zur Kreativität

Lassen Sie Ihre Kunden brainstormen und Ideen austauschen:

  • „Wenn du einen Blogbeitrag oder ein Video über [onderwerp] machen könntest, wie würde es lauten?“
  • „Was würden Sie Freunden über [product/dienst] erzählen?“

6. Analyse von Wettbewerbern und Trends

Fragen Sie nach anderen Inhalten, die sie konsumieren, und warum:

  • „Welche anderen Marken oder Quellen nutzen Sie für Informationen über [onderwerp]?“
  • „Was finden Sie an deren Inhalten attraktiv?“

7. Analyse und Sammlung von Erkenntnissen

Gewinnen Sie Einblicke in wiederkehrende Themen, Bedürfnisse und Interessen. Dies bietet Inspiration für neue Inhaltsideen.

8. Erstellung und Prüfung von Inhalten

Erstellen Sie Inhalte auf der Grundlage der gesammelten Ideen. Testen Sie es vor der Einführung mit einem Teil der Zielgruppe.

9. Im Gespräch bleiben

Bleiben Sie im ständigen Dialog mit Ihren Kunden. Die Bedürfnisse und Interessen des Zielpublikums ändern sich ständig. Durch regelmäßige Gespräche bleibt die Inhaltsstrategie dynamisch und relevant.

Kundengespräche führen zu einer Vielzahl von Erkenntnissen für die Erstellung von Inhalten. Sprechen Sie direkt mit der Zielgruppe und hören Sie wirklich zu, was sie sagt. Dies führt zu neuen Ideen für Inhalte, die den tatsächlichen Bedürfnissen und Interessen der potenziellen Kunden entsprechen. Dies führt zu mehr Engagement und Loyalität.

Kundengespräche und Benutzererfahrung

Eine gute Benutzererfahrung (UX) ist für den Erfolg jeder Website entscheidend. Kundengespräche helfen enorm bei der Verbesserung der Nutzererfahrung. Um die UX zu verbessern, ist es wichtig, gezielte Fragen zu stellen. Beispiele:

1. Zielgruppe und Ziele definieren

Kennen Sie Ihr Zielpublikum und wissen Sie, was es auf Ihrer Website erreichen möchte. Anhand dieser Informationen ist es möglich, gezielte Fragen zu stellen.

2. Unterhaltungen führen

Führen Sie Gespräche in Form von Interviews, Umfragen oder Interaktionen mit dem Kundendienst. Einige Beispiele für Fragen:

  • Navigation und Zugänglichkeit:
    • „Wie einfach war es für Sie, sich auf unserer Website zurechtzufinden?“
    • „Gab es etwas, das Sie nicht finden konnten oder das unklar war?“
  • Gestaltung und Layout:
    • „Was halten Sie von der Gestaltung unserer Website?“
    • „Gibt es Elemente auf der Seite, die Sie ablenken oder behindern?“
  • Ladezeiten und Funktionalität:
    • „Hatten Sie Probleme mit Ladezeiten oder technischen Fehlern auf der Website?“
    • „Wie reibungslos funktionieren interaktive Elemente wie Formulare oder Warenkörbe?“
  • Inhalt und Relevanz:
    • „Finden Sie die Informationen auf unserer Website relevant und nützlich?“
    • „Gibt es irgendwelche Informationen, die Sie vermissen oder gerne sehen würden?“
  • Mobile Erfahrung:
    • „Wie war Ihre Erfahrung bei der Nutzung unserer Website auf einem mobilen Gerät?“
    • „Gibt es irgendwelche Funktionen, die auf Ihrem Telefon oder Tablet nicht richtig funktionieren?“

3. Feedback analysieren

Sammeln Sie die Antworten und werten Sie sie aus. Suchen Sie nach wiederkehrenden Themen oder Problemen. Beachten Sie sowohl positive als auch negative Rückmeldungen.

4. Aktionsplan aufstellen

Ermitteln Sie, welche Bereiche verbessert werden müssen, und erstellen Sie einen klaren Aktionsplan zur Lösung der Probleme. Passen Sie zum Beispiel die Navigation an, beschleunigen Sie die Ladezeiten oder schreiben Sie den Inhalt neu.

5. Prüfung von Änderungen

Bevor Sie größere Änderungen vornehmen, sollten Sie sie mit einer kleinen Gruppe von Benutzern testen. Bitten Sie sie um Feedback. Dies wird zeigen, ob die Änderungen die Nutzererfahrung verbessern oder nicht.

6. Überwachen und wiederholen

Es ist wichtig, die Leistung der Website und das Feedback ständig zu überwachen. Führen Sie daher die oben genannten Maßnahmen regelmäßig durch. Die Nutzer haben ständig neue Bedürfnisse und Erwartungen. Bleiben Sie also im ständigen Dialog mit ihnen.

Kundengespräche geben einen tieferen Einblick in die Teile einer Website, die funktionieren und die nicht funktionieren. Daraus ergeben sich Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf die Nutzererfahrung und -zufriedenheit. Letztlich kann dies zu höheren Konversionsraten führen.

Kundeninterviews & die Linkbuilding-Strategie

Link Building ist sehr wichtig für SEO. Es geht darum, Backlinks von anderen Websites zu bekommen. Für eine bessere Linkbuilding-Strategie sind Kundengespräche wichtig. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Fragen, die Sie Ihren Kunden stellen sollten, um eine bessere Linkbuilding-Strategie zu entwickeln:

1. Bestimmen Sie Interessen und Bedürfnisse

Es ist wichtig zu verstehen, wo die Interessen der Kunden liegen und nach welchen Informationen sie suchen. Auf diese Weise ist es möglich, Partnerschaften und Inhalte zu identifizieren, die für den Linkaufbau relevant sind. Einige Beispiele für Fragen:

  • „Welche anderen Websites oder Quellen besuchen Sie, um Informationen über [onderwerp] zu finden?“
  • „Gibt es irgendwelche Blogs, Foren oder Communities, in denen Sie in unserer Branche aktiv sind?“

2. Wertvolle Partner finden

Um neue Kooperationen oder Möglichkeiten für den Linkaufbau zu schaffen, empfiehlt es sich, Kunden nach ergänzenden Marken, Produkten oder Dienstleistungen zu fragen. Stellen Sie zum Beispiel die folgenden Fragen:

  • „Welche anderen Marken oder Produkte schätzen Sie im Vergleich zu unseren Dienstleistungen?“
  • „Haben Sie Vorschläge für interessante Kooperationen oder Partnerschaften?“

3. Analyse der Wettbewerber

Fragen Sie die Kunden, wie sie die Wettbewerber gefunden haben. Dies führt zu Erkenntnissen über mögliche Linkquellen. Die Fragen können folgende sein:

  • „Wie haben Sie [concurrent] entdeckt?“
  • „Welche Websites oder Quellen haben Sie über ähnliche Produkte oder Dienstleistungen gelesen?“

4. Arten von Inhalten

Verschiedene Arten von Inhalten helfen, Möglichkeiten für den Linkaufbau zu erhalten. Fragen Sie die Kunden, wo ihre Präferenzen liegen:

  • „Welche Art von Inhalten konsumieren Sie am liebsten (z. B. Blogs, Videos, Podcasts)?“
  • „Würden Sie einen informativen Leitfaden oder ein Whitepaper über [onderwerp] nützlich finden?“

5. Erstellung kundenorientierter Inhalte

Das Kundenfeedback kann Erkenntnisse liefern und bei der Erstellung von Inhalten helfen, die speziell darauf ausgerichtet sind, geteilt und verlinkt zu werden. Stellen Sie dazu Fragen wie diese:

  • „Welche Fragen oder Probleme haben Sie, auf die Sie online keine Antworten finden konnten?“
  • „Was sollten die Menschen Ihrer Meinung nach über [industrie/onderwerp] wissen?“

6. Beziehungen aufbauen

Bauen Sie Beziehungen zu Websites, Blogs und Foren auf, die Ihre Kunden schätzen. Beziehungen werden durch Gastbeiträge, Experteninterviews oder andere Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufgebaut.

7. Überwachen und Analysieren

Es ist wichtig, regelmäßige Kundengespräche zu führen. Analysieren Sie das Feedback, um festzustellen, wohin die Bemühungen um den Linkaufbau führen. Sollte es Bereiche geben, die verbessert werden können, ändern Sie diese bitte.

Sprechen Sie direkt mit den Kunden und finden Sie heraus, was sie bewegt. Passen Sie die Strategie entsprechend an. Dies führt nicht nur zu relevanten und wertvollen Backlinks, sondern stärkt auch den allgemeinen Ruf der Marke und die Autorität in der Branche.

Kundenbefragungen zur Ermittlung von Problemen

Es ist wichtig, Probleme mit einer Website, Produkten, Dienstleistungen oder dem Kundendienst zu erkennen. Dies kann die Gesamterfahrung und den Erfolg eines Unternehmens verbessern. Kundenbefragungen geben Aufschluss darüber, welche Fragen problematisch sind. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte und stellen Sie die nachstehenden Fragen, um optimale Ergebnisse zu erzielen:

1. Bestimmen Sie den Schwerpunkt der Forschung

Um Probleme z. B. bei einer Website, beim Kundendienst, bei Produkten oder Dienstleistungen zu ermitteln, ist es gut, sich klar zu machen, wo der Schwerpunkt der Untersuchung liegt.

2. Stellen Sie gezielte Fragen

Stellen Sie offene und ehrliche Fragen. Diese Fragen ermutigen die Kunden dazu, ihre wahren Gedanken und Gefühle mitzuteilen. Beispiele:

  • Probleme mit der Website:
    • „Hatten Sie jemals Probleme, etwas auf unserer Website zu finden?“
    • „Gab es technische Probleme, die Ihr Online-Erlebnis gestört haben?“
  • Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen:
    • „Gibt es Aspekte unseres Produkts, die Ihre Erwartungen nicht erfüllt haben?“
    • „Sind Sie bei der Nutzung unseres Dienstes auf irgendwelche Probleme gestoßen?“
  • Fragen des Kundendienstes:
    • „Wie würden Sie Ihre Erfahrungen mit unserem Kundenservice beschreiben?“
    • „Hatten Sie jemals Probleme bei der Kommunikation mit unserem Support-Team?“
  • Linkaufbau und SEO-Themen:
    • „Haben Sie jemals irrelevante oder verwirrende Links auf unserer Website gefunden?“
    • „Gibt es irgendetwas, das Sie daran gehindert hat, die von Ihnen gesuchten Informationen in Suchmaschinen zu finden?“

3. Aufmerksames Zuhören

Hören Sie sich die Antworten genau an. Es ist auch wichtig, Folgefragen zu stellen, um noch tiefer zu gehen. Fragen Sie daher nach konkreten Beispielen und Details.

4. Bitten Sie um ehrliches Feedback

Sorgen Sie dafür, dass sich die Kunden wohl fühlen. Schaffen Sie dafür ein sicheres Umfeld. Das macht es einfacher, ehrliches Feedback zu geben.

5. Informationen auswerten

Sammeln Sie das Feedback und analysieren Sie es. Auf diese Weise lassen sich Muster und gemeinsame Probleme erkennen.

6. Aktionsplan entwickeln

Bestimmen Sie, welche Probleme am wichtigsten sind, und stellen Sie dann einen Plan zur Lösung dieser Probleme auf.

7. Kommunizieren und umsetzen

Es ist wichtig, die Kunden wissen zu lassen, dass ihr Feedback geschätzt wird und dass Maßnahmen ergriffen werden, um die genannten Probleme zu beheben.

8. Überwachen und wiederholen

Führen Sie regelmäßig Kundengespräche und passen Sie festgestellte Probleme an.

Stellen Sie gezielte Fragen und hören Sie aktiv auf das Feedback Ihrer Kunden. Auf diese Weise ist es möglich, Probleme zu erkennen, die sonst unbemerkt bleiben würden. Die Behebung dieser Probleme wird das Nutzererlebnis verbessern. Auch die Kundenzufriedenheit wird höher sein und das Unternehmen wird langfristig erfolgreicher sein.

Kundengespräche und Stimmungsanalyse

Bei der Stimmungsanalyse geht es darum, den emotionalen Ton und das Gefühl hinter den Worten zu bestimmen. Dies wird vor allem angewandt, um die Meinungen und Emotionen hinter dem Kundenfeedback zu verstehen. Für die Stimmungsanalyse sind die Kundengespräche wichtig. Für die Analyse in der folgenden Weise aus:

1. Sammeln von Anrufdaten

Zeichnen Sie Kundengespräche auf. Dazu können Telefonanrufe, Interviews, Umfragen, soziale Medien und Bewertungen gehören.

2. Stellen Sie gezielte Fragen

Um herauszufinden, wie die Stimmung zu bestimmten Aspekten ist – denken Sie an Produkte, Dienstleistungen und Website-Erfahrungen -, helfen die folgenden Fragen:

  • „Wie würden Sie Ihre Erfahrungen mit unserem Produkt beschreiben?“
  • „Wie haben Sie unseren Kundenservice erlebt?“
  • „Was halten Sie von den Inhalten, die wir erstellen?“

3. Verwendung von Analyseinstrumenten

Mehrere Tools automatisieren die Stimmungsanalyse. Sie analysieren Texte aus Kundengesprächen und bewerten die Stimmung als positiv, negativ oder neutral.

4. Manuelle Analyse

Auch die Analyse durch den Menschen kann nützlich sein, insbesondere um tiefere Einblicke zu gewinnen. Geschultes Personal versteht Nuancen besser als Maschinen.

5. Analyse auf verschiedenen Ebenen

Die Stimmungsanalyse kann sowohl auf Makro- als auch auf Mikroebene angewandt werden. Die Makroebene vermittelt ein Gesamtbild der Kundenzufriedenheit, während die Mikroebene sich auf spezifische Probleme oder Stärken konzentriert.

6. Trends erkennen

Untersuchen Sie, wie die Menschen über mehrere Zeiträume hinweg über bestimmte Trends denken. Ändert sich die Meinung über ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung? Ermitteln Sie auch, ob es saisonale Schwankungen in der Stimmung der Kunden gibt.

7. Maßnahmen gegen Trends ergreifen

Sobald die Stimmung der Kunden aufschlussreicher ist, kann man Maßnahmen ergreifen. Bei negativer Stimmung gegenüber dem Kundenservice ist es beispielsweise möglich, die Probleme zu untersuchen und dann zu lösen.

8. Stimmungsanalyse und Kundeninformationen

Durch die Kombination der Stimmungsanalyse mit anderen Kundeninformationen – z. B. Kaufverhalten und demografische Daten – lässt sich ein ganzheitlicheres Bild des Kunden gewinnen.

9. Kontinuierliche Überwachung

Die Stimmung kann sich ständig ändern. Kontinuierliche Beobachtung und Anpassung an veränderte Kundenwahrnehmungen und Markttrends.

10. Ethisch sein

Respektieren Sie bei der Erfassung und Analyse von Anrufen die Privatsphäre und die Zustimmung der Kunden.

Mit Hilfe der Stimmungsanalyse können Unternehmen besser verstehen, wie Kunden wirklich über eine Marke, Produkte, Dienstleistungen usw. denken. Diese Erkenntnisse erleichtern es, proaktiv auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden einzugehen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Zufriedenheit und Loyalität erhöhen und fundiertere Entscheidungen treffen. Dies führt zu positiven Ergebnissen für ein Unternehmen.

Kundenaufrufe & Featured Snippets

Featured Snippets sind kurze Snippets, die oben in den Suchergebnissen der Suchmaschinen erscheinen. Snippets bieten eine schnelle Antwort auf die Frage eines Nutzers. Featured Snippets werden oft als „Position Null“ bezeichnet. Sie erhöhen die Sichtbarkeit einer Website.

Nutzen Sie Kundengespräche, um Featured Snippets zu erhalten. Dies hilft zu verstehen, welche Fragen und Anliegen die Zielgruppe hat. Folgen Sie den nachstehenden Schritten:

1. Umfragen zu häufig gestellten Fragen

Hören Sie sich Kundengespräche an oder nutzen Sie Interviews und Umfragen. Daraus wird ersichtlich, welche Fragen und Anliegen häufig wiederkehren. Stellen Sie Fragen wie:

  • „Was wollen Sie über [product/dienst] wissen?“
  • „Welche Fragen hatten Sie vor dem Kauf von [product/dienst]?“

2. Verstehen der Fragestellung

Achten Sie darauf, wie die Kunden ihre Fragen formulieren. Verwenden die Kunden bestimmte Wörter oder Satzstrukturen? Nutzen Sie diese Informationen, um die Sprache des Zielpublikums zu verstehen und den Inhalt entsprechend anzupassen.

3. Beantwortung inhaltlicher Fragen

Nutzen Sie die aus Kundengesprächen gewonnenen Informationen, um Inhalte zu entwickeln, die die Fragen der Kunden direkt beantworten. Dies kann zum Beispiel durch die Erstellung von Blogbeiträgen, FAQ-Abschnitten oder Tutorial-Seiten geschehen.

4. Achten Sie auf die Struktur

Der Inhalt sollte in der richtigen Struktur formuliert werden, damit die Suchmaschinen ihn leicht lesen können. Aufzählungen, Tabellen und klare Zwischenüberschriften helfen dabei.

5. Optimierung der Schlüsselwörter

Fügen Sie dem Inhalt genaue Fragen und entsprechende Schlüsselwörter hinzu. Dies erhöht die Chancen, dass der Inhalt in den Featured Snippets erscheint.

6. Detaillierte Antworten

Ein Featured Snippet ist kurz und prägnant. Dennoch lieben Suchmaschinen es, wenn das Snippet Teil einer ausführlicheren Antwort ist. Verfassen Sie eine knappe Antwort, aber geben Sie auch ausführlichere Erklärungen und Details im restlichen Inhalt.

7. Überwachung und Messung der Ergebnisse

Ständige Überwachung der Leistung von Inhalten in Suchmaschinen. Nehmen Sie erforderlichenfalls Anpassungen vor.

8. Engagiert bleiben

Die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden ändern sich mit der Zeit. Sprechen Sie also immer wieder mit den Kunden, um zu erfahren, wo ihre Interessen liegen und was ihre Anliegen sind.

Kundenbefragungen geben Aufschluss über häufige Fragen und Anliegen. Auf diese Weise lassen sich Inhalte erstellen, die diese Fragen direkt und in einem suchmaschinenfreundlichen Format beantworten. Dies erhöht die Chancen auf Featured Snippets erheblich. Dies erhöht nicht nur die Sichtbarkeit und den Verkehr auf einer Website, sondern die Kunden schätzen es auch, wenn ihre Bedürfnisse proaktiv angesprochen werden.

Zusammenfassung

Kundengespräche bieten mehr nützliche Informationen als nur Feedback. Sie sind gewissermaßen ein strategisches Instrument. Bei richtiger Anwendung stärken sie die SEO-Position. Hören Sie Ihren Kunden zu, um Inhalte zu erstellen, die die Zielgruppe ansprechen. Kundengespräche führen auch zur proaktiven Identifizierung von Problemen und zur Verbesserung der Nutzererfahrung. Außerdem wird eine Website bei Google besser platziert.

Dieser Artikel bietet einen umfassenden Leitfaden zur effektiven Anwendung von Kundengesprächen in Ihrer SEO-Roadmap. Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um als Marke ein kundenorientierter Branchenführer zu werden.

Senior SEO-specialist

Ralf van Veen

Senior SEO-specialist
Five stars
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Ich arbeite seit 10 Jahren als unabhängiger SEO-Spezialist für Unternehmen (in den Niederlanden und im Ausland), die auf nachhaltige Weise eine höhere Position in Google erreichen wollen. In dieser Zeit habe ich A-Marken beraten, groß angelegte internationale SEO-Kampagnen aufgesetzt und globale Entwicklungsteams im Bereich der Suchmaschinenoptimierung gecoacht.

Mit dieser breiten Erfahrung im Bereich SEO habe ich den SEO-Kurs entwickelt und hunderten von Unternehmen geholfen, ihre Auffindbarkeit in Google nachhaltig und transparent zu verbessern. Dazu können Sie mein portfolio, referenzen und kooperationen einsehen.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 22 März 2024 veröffentlicht. Die letzte Aktualisierung dieses Artikels erfolgte am 22 März 2024. Der Inhalt dieser Seite wurde von Ralf van Veen verfasst und genehmigt. Erfahren Sie mehr über die Erstellung meiner Artikel in meinen redaktionellen leitlinien.