Google Bildersuche

Verwenden Sie ein Foto für Ihre Website? Dann ist es zunächst wichtig zu prüfen, ob dieses Foto rechtefrei ist: Die Verwendung der Google Bildersuche ist daher ein absolutes Muss. Was ist die Google-Bildersuche und wie genau nutzen Sie sie? Auf dieser Seite sind Sie richtig, wenn Sie klare Erläuterungen wünschen.

Was ist die Google Bildersuche?

Google Image Search ist ein Dienst, mit dem Sie nach bestimmten Bildern im Internet suchen können. Dieser Dienst ermöglicht es, die Herkunft von Bildern zu verdeutlichen und so den Missbrauch von Fotos leichter zu erkennen.

Google Bildersuche verwenden

Die Google-Bildersuche ist recht einfach zu bedienen. Sie müssen lediglich ein Bild in die Google-Bilder-Suchleiste ziehen und dort ablegen. Dabei spielt es keine Rolle, woher das Bild stammt: aus dem Browser oder vom Desktop Ihres Computers. Drücken Sie dann auf Suchen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Suche nach der URL des Bildes. Google Chrome und Firefox sind zwei Webbrowser, die spezielle Plugins entwickelt haben, um die Nutzung der Google Bildersuche noch einfacher zu machen.

Google Bildersuche _ Glossar

Die Auswirkungen der Google Bildersuche auf SEO

Die Google Bildersuche hat keinen direkten Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung einer Website oder Seite. Es kann durchaus eine Möglichkeit sein, eine Website anhand eines Bildes zu finden. Die Nutzung dieses Dienstes dient heute vor allem dazu, den Missbrauch von Fotos aufzudecken: Es ist daher wichtig, dass Sie nur Ihre eigenen oder lizenzfreien Fotos verwenden.

Wie kann man als SEO-Spezialist mehr aus der Google Bildersuche herausholen?

WegErläuterung
1. Verwenden Sie relevante, hochwertige BilderGoogle bevorzugt qualitativ hochwertige Bilder, die für den zugehörigen Inhalt relevant sind.
2. Verwenden Sie beschreibende DateinamenDer Dateiname des Bildes hilft Google, den Inhalt des Bildes zu verstehen, also achten Sie darauf, dass er beschreibend und relevant ist.
3. Optimieren Sie Ihre Alt-TexteAlt-Texte sind wichtig, damit Google versteht, worum es in einem Bild geht, und können dazu beitragen, Ihr Bild in der Bildersuche zu platzieren.
4. Verwenden Sie BildtitelBildtitel können einen zusätzlichen Kontext für ein Bild liefern und dessen Platzierung in der Google-Bildersuche unterstützen.
5. Bild-Sitemaps verwendenEine Bild-Sitemap kann Google helfen, Ihre Bilder zu finden und zu indizieren, was zu einer erhöhten Sichtbarkeit in der Bildersuche führen kann.
6. Optimieren Sie die Größe Ihrer BilderZu große Bilder können die Ladezeit Ihrer Website verlangsamen, während zu kleine Bilder von geringer Qualität sein können, was sich beides negativ auf Ihr Ranking in der Bildersuche auswirken kann.
7. Komprimieren Sie Ihre BilderKomprimierte Bilder werden schneller geladen, was zu einem besseren Nutzererlebnis und einer besseren Platzierung in der Google-Bildersuche beiträgt.
8. Strukturierte Daten verwendenStrukturierte Daten, wie z. B. Schema Markup, können Google mehr Informationen über Ihr Bild liefern und Ihr Ranking in der Bildersuche verbessern.
9. Verwenden Sie relevante BildunterschriftenBildunterschriften bieten zusätzlichen Kontext für Ihre Bilder und können dazu beitragen, Ihr Bild in der Bildersuche zu platzieren.
10. Machen Sie Ihre Bilder gemeinsam nutzbarBilder, die leicht in sozialen Medien geteilt werden können, sorgen für mehr Sichtbarkeit und Traffic.
Wie erhalten Sie mehr Besucher von der Google Bildersuche?

Google Bilder vs. Google-Suche

In der Tat funktioniert der Algorithmus von Google Images etwas anders als der Algorithmus der Google-Suche (Google Search), obwohl beide darauf abzielen, den Nutzern die relevantesten und nützlichsten Ergebnisse zu liefern. Diese Unterschiede sind hauptsächlich auf die Einzigartigkeit visueller Inhalte und die Art und Weise, wie die Nutzer danach suchen, zurückzuführen.

Google-Suche vs. Google Bilder: Die wichtigsten Unterschiede

  1. Interpretation des Inhalts: Die Google-Suche konzentriert sich hauptsächlich auf Textinhalte und verwendet Algorithmen, um die Relevanz von Webseiten auf der Grundlage von Schlüsselwörtern, Qualität des Inhalts, Nutzererfahrung und anderen SEO-Faktoren zu bewerten. Google Images hingegen muss visuelle Inhalte interpretieren, was andere Technologien wie Computer Vision und maschinelles Lernen erfordert, um den Inhalt eines Bildes zu verstehen und zu kategorisieren.
  2. Suchabsicht: Die Suchabsicht kann sich zwischen Google Search und Google Images unterscheiden. Nutzer, die nach Bildern suchen, sind oft auf der Suche nach visuellen Inhalten, die eine bestimmte Idee, ein Produkt oder ein Konzept darstellen, während Textsuchen breiter angelegt sein können und sich auf die Suche nach Informationen, Kaufentscheidungen oder Navigationsziele konzentrieren.
  3. Ranking-Faktoren: Obwohl es Überschneidungen bei den Ranking-Faktoren zwischen Google Search und Google Images gibt, wie z. B. Relevanz und Autorität der Website, legt Google Images mehr Wert auf Faktoren, die sich speziell auf das Bild selbst beziehen. Dazu gehören der Dateiname, der Alt-Text, der Kontext, in dem das Bild verwendet wird (z. B. der Text um das Bild auf einer Webseite), sowie die Optimierung von Bildgröße und -format.
  4. Verwendung von Metadaten: Metadaten spielen eine entscheidende Rolle bei der Indizierung und Einstufung von Bildern. Gut optimierte Bilder mit relevanten Alt-Texten, Titeln und Beschreibungen können in Google Images besser abschneiden.
  5. Bilderkennungstechnologien: Google Images nutzt in großem Umfang fortschrittliche Bilderkennungstechnologien zur Analyse von Bildinhalten. Auf diese Weise können ähnliche Bilder auf der Grundlage visueller Merkmale gefunden und kategorisiert werden, auch wenn der begleitende Text oder die Metadaten begrenzt sind.

Auf welche Weise analysiert Google Bilder?

Google durchläuft bei der Analyse eines Bildes (auf technischer Ebene) eine Reihe von Schritten.

  1. Optische Zeichenerkennung (OCR): Google verwendet OCR-Technologie, um Text in Bildern zu erkennen und zu interpretieren. Diese Technologie kann Text in verschiedenen Schriftarten und Stilen erkennen, selbst in komplexen Bildern. Bei der OCR im Google-Kontext geht es nicht nur um die Erkennung von Buchstaben und Wörtern, sondern auch darum, den Kontext des Textes im Bild zu verstehen, so dass das System auf der Grundlage des analysierten Textes relevante Suchergebnisse liefern kann.
  2. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz: Google wendet fortschrittliche maschinelle Lernmodelle und künstliche Intelligenz an, um Bilder zu analysieren. Diese Systeme werden auf riesigen Datenbeständen von Bildern und deren Beschreibungen trainiert, so dass sie Muster, Objekte, Szenen und sogar Aktionen in Bildern erkennen können. Die Cloud Vision API von Google ist ein Beispiel dafür, wie diese Technologie zur Analyse von Bildern für verschiedene Anwendungen eingesetzt wird, einschließlich der Möglichkeit, Bildern Etiketten zuzuweisen, Gesichtserkennung durchzuführen und sogar den emotionalen Zustand von Personen in Bildern zu interpretieren.
  3. Bilderkennung und -klassifizierung: Zusätzlich zur OCR verwendet Google Technologien zur Bilderkennung, um den Inhalt eines Bildes zu identifizieren und zu kategorisieren. Dieser Prozess umfasst das Erkennen von Objekten, Landschaften, Tieren oder Menschen und vieles mehr. Die Technologie kann auch den Gesamtkontext des Bildes interpretieren, was die Relevanz der Suchergebnisse verbessert.
  4. Metadaten-Analyse: Google analysiert auch Bild-Metadaten wie Dateinamen, Alt-Text und umgebenden Text auf der Webseite, auf der das Bild gehostet wird. Diese Informationen helfen Google, die Relevanz und den Kontext eines Bildes besser zu verstehen.
  5. Nutzerinteraktion und Feedback: Google verwendet auch Daten darüber, wie Nutzer mit Bildern in den Suchergebnissen interagieren, z. B. Klickraten und wie Bilder im Web geteilt oder eingebettet werden. Dieses Nutzerfeedback hilft, die Suchalgorithmen zu verfeinern und zu verbessern.

Durch die Kombination dieser Technologien und Methoden ist Google in der Lage, ein tiefes Verständnis von Bildern zu entwickeln und sie effektiv in seine Suchergebnisse zu integrieren. Dies verbessert nicht nur die Benutzerfreundlichkeit durch die Bereitstellung relevanterer Suchergebnisse, sondern macht auch Informationen leichter zugänglich, die sonst in den Grenzen von Nicht-Text-Dateiformaten verborgen bleiben würden.

Kann Google also den Text in einem Bild lesen?

Ja, Google ist in der Lage, Text in Bildern zu erkennen und zu interpretieren, was Teil seiner umfassenderen Vision der Analyse und des Verständnisses von Bildern ist. Dieses Verfahren, das oft als Optical Character Recognition (OCR) bezeichnet wird, ermöglicht es Google, Text in Bildern zu „lesen“ und diese Informationen in seinen Suchalgorithmen zu verwenden. Dies trägt zur Verbesserung der Suchergebnisse bei und macht in Bildformaten eingebettete Informationen leichter zugänglich.

Erkennt Google doppelte Bilder?

Google erkennt doppelte Bilder mit Hilfe ausgefeilter Techniken und Algorithmen, die nicht nur exakte Kopien, sondern auch sehr ähnliche Bilder identifizieren. Dieses Verfahren trägt zur Verbesserung der Suchergebnisse bei, indem es verhindert, dass die Suchergebnisse mit identischen oder fast identischen Bildern überflutet werden. Hier sind einige Techniken, die Google wahrscheinlich zur Erkennung doppelter Bilder verwendet:

Techniken zur Erkennung von Bildduplikaten

  1. Hashing: Google kann einen digitalen Fingerabdruck oder „Hash“ von Bildern erstellen. Durch den Vergleich dieser Hashes kann Google schnell genaue Duplikate identifizieren. Diese Technik funktioniert gut bei identischen Bildern, kann aber Abweichungen oder bearbeitete Bilder übersehen.
  2. Visuelle Analyse: Mithilfe von maschinellem Lernen und Bildverarbeitungstechniken kann Google visuelle Merkmale von Bildern, wie Farben, Muster, Formen und Texturen, analysieren. Durch den Vergleich dieser Merkmale kann Google nicht nur exakte Duplikate finden, sondern auch Bilder, die sehr ähnlich sind.
  3. Perceptual Hashing: Eine fortschrittlichere Form des Hashings, das Perceptual Hashing, ermöglicht den Vergleich von Bildern auf der Grundlage ihrer visuellen Ähnlichkeit, anstatt sich nur auf identische digitale Dateien zu verlassen. Das bedeutet, dass der Algorithmus auch dann noch in der Lage ist, ein Bild als Duplikat zu erkennen, wenn es bearbeitet wurde (z. B. beschnitten, farblich verändert oder skaliert).

Wege zur Vermeidung der Erkennung von doppelten Bildern

  1. Erstellen von Originalinhalten: Der beste Weg, die Erkennung von Duplikaten zu vermeiden, ist die Verwendung einzigartiger und origineller Bilder, die speziell für Ihre Website oder Ihren Inhalt erstellt wurden.
  2. Ändern Sie vorhandene Bilder: Wenn Sie vorhandene Bilder verwenden müssen, versuchen Sie, diese zu bearbeiten oder erheblich zu verändern, um sie einzigartig zu machen. Dazu kann es gehören, die Komposition zu ändern, Text oder Grafiken hinzuzufügen oder die Farben und Kontraste anzupassen.
  3. Verwenden Sie Wasserzeichen oder Branding: Das Hinzufügen von Wasserzeichen oder Branding zu Ihren Bildern kann dazu beitragen, sie von anderen Versionen zu unterscheiden, die möglicherweise im Internet kursieren.
  4. Optimieren Sie Meta-Informationen: Stellen Sie sicher, dass Sie relevante und eindeutige Alt-Texte, Dateinamen und andere Meta-Informationen für Ihre Bilder verwenden. Dies trägt zwar nicht direkt dazu bei, die Erkennung von visuellen Duplikaten zu verhindern, aber es trägt zur einzigartigen Identität und zum SEO-Wert Ihrer Bilder bei.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Google mit der Erkennung doppelter Bilder das Ziel verfolgt, die Qualität und Vielfalt der Suchergebnisse zu verbessern. Wenn Sie sich auf die Erstellung und Verwendung einzigartiger, hochwertiger Bilder konzentrieren, können Sie nicht nur die Erkennung von Duplikaten vermeiden, sondern auch die allgemeine Sichtbarkeit und Leistung Ihrer Inhalte in Google verbessern.

Duplizierter Inhalt und Google-Bilder

Die Auswirkungen von doppeltem Inhalt, einschließlich Bildern, auf das Ranking in Google Images (und der Google-Suche im Allgemeinen) können erheblich sein. Google ist bestrebt, den Nutzern die relevantesten und nützlichsten Ergebnisse zu liefern, und dazu gehört auch die Vermeidung von sich wiederholenden Inhalten, die das Sucherlebnis beeinträchtigen können. Im Folgenden wird erläutert, wie sich doppelte Bilder und die Verwendung von Stockfotos auf die Suchergebnisse auswirken können.

Doppelte Bilder

  1. Geringere Sichtbarkeit: Wenn dasselbe Bild auf mehreren Websites erscheint, kann Google beschließen, nur eine Version dieses Bildes in den Suchergebnissen anzuzeigen, um Redundanz zu vermeiden. Das heißt, wenn Ihre Website nicht als Originalquelle gilt, wird Ihre Version des Bildes mit geringerer Wahrscheinlichkeit angezeigt, was zu einer geringeren Sichtbarkeit führt.
  2. Verteilung des Wertes: Wenn mehrere Kopien desselben Bildes indiziert werden, kann dies zu einer Verteilung des Wertes (z. B. Links oder Traffic) auf diese verschiedenen Kopien führen. Dies kann die Chancen eines Bildes auf eine hohe Platzierung verringern, da die „Stimmen“ (z. B. Backlinks) auf mehrere Versionen verteilt werden.
  3. Auswirkungen auf die Suchmaschinenoptimierung: Obwohl doppelte Inhalte (einschließlich Bilder) nicht unbedingt zu einer Abstrafung durch Google führen, können sie die SEO-Leistung einer Website beeinträchtigen. Die Algorithmen von Google versuchen, die besten Inhalte für die Anzeige in den Suchergebnissen auszuwählen, und einzigartige, relevante Inhalte werden im Allgemeinen bevorzugt.

Verwendung von Archivfotos

  1. Geringe Unterscheidbarkeit: Stock-Fotos werden oft auf mehreren Websites verwendet, was bedeutet, dass sie wenig Unterscheidungskraft bieten. Dies kann die Chancen verringern, dass Ihre Bilder in den Suchergebnissen auffallen, vor allem, wenn Konkurrenten einzigartige, angepasste Bilder verwenden.
  2. Mögliche Auswirkung auf die Relevanz: Die Verwendung von Stock-Bildern ist zwar an sich nicht negativ für die Suchmaschinenoptimierung, aber die Verwendung nicht relevanter oder allgemeiner Bilder kann die allgemeine Relevanz Ihrer Seite für bestimmte Suchanfragen verringern. Dies kann sich indirekt auf Ihre Position in der Google-Suche und in Google Images auswirken.
  3. Möglichkeit der Personalisierung: Die Anpassung von Archivfotos (sofern die Lizenz dies zulässt) kann dazu beitragen, die Einzigartigkeit zu erhöhen. Das Hinzufügen einzigartiger Elemente wie Branding oder Text kann das Bild unverwechselbar machen, was sich positiv auf die Sichtbarkeit in Suchmaschinen auswirken kann.

Duplizieren von Bildern mit einem neuen Namen und Alt-Attribut

Ein Bild einfach zu duplizieren und ihm einen neuen Dateinamen und ein neues Alt-Attribut zu geben, wird wahrscheinlich keine großen Auswirkungen auf seine Sichtbarkeit in Google Images haben. Die Verwendung von beschreibenden Dateinamen und Alt-Text ist zwar eine gute Praxis für die Suchmaschinenoptimierung, aber der Google-Algorithmus ist ausgeklügelt genug, um zu erkennen, dass das zugrunde liegende Bild nicht verändert wurde. Der Schlüssel zu einer besseren Sichtbarkeit liegt in der Originalität und Relevanz der Inhalte.

Wie kann ich doppelte Inhalte (für Bilder) anzeigen?

Dies kann auf folgende Weise geschehen (ich verwende dafür immer Google Lens).

Google Lens ist eine von Google entwickelte fortschrittliche Bilderkennungstechnologie, die künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen nutzt, um Objekte, Text und andere visuelle Elemente in Fotos oder über die Kamera eines Smartphones in Echtzeit zu identifizieren und zu interpretieren.

Hier ist es möglich, auf die Bildquellensuche zu klicken. Dann sehen Sie die folgende Übersicht (wenn (fast) doppelte Bilder vorhanden sind).

Hier können Sie sehen, dass es viele (fast) exakte Übereinstimmungen mit dem Bild gibt, das ich auf meiner Homepage verwende.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass es fast unmöglich ist, ein Bild, das im Grunde ein Duplikat eines anderen Bildes ist, so zu verändern, dass es nicht mehr als Duplikat erkannt wird.

Ich habe selbst versucht, Bilder unscharf zu machen, Überlagerungen hinzuzufügen, neue Farben hinzuzufügen – ich habe es nicht geschafft, den „Google Lens“-Test zu bestehen.

Sie können dies zum Teil auch auf den Bildern rechts erkennen. Ich habe für jede Stadt ein neues Bild erstellt und die Flagge der Stadt hinzugefügt, „um sie einzigartig zu machen“. Das hat leider nicht geklappt.

Google Bilder (exakte Treffer).

Mein Rat

Die Google-Bildersuche bietet viele Möglichkeiten: Sie erleichtert die Suche nach der Herkunft von Bildern erheblich. Sie verwenden ein bestimmtes Bild auf Ihrer Website, möchten aber zuerst die Quelle erfahren? In diesem Fall empfehlen wir die Verwendung der Google-Bildersuche, die das Auffinden dieser Informationen erheblich erleichtert.


Häufig gestellte Fragen

Was ist die Google Bildersuche?

Google Image Search ermöglicht die Suche nach bestimmten Bildern im Internet. Der Dienst kann auch genutzt werden, um die Herkunft bestimmter Bilder zu klären. Dies wird auch dazu beitragen, den Missbrauch von Fotos zu erkennen.

Welche Auswirkungen hat die Google-Bildersuche auf SEO?

Die Google Bildersuche an sich hat keinen großen Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung. Es könnte eine Möglichkeit sein, eine Website anhand eines Bildes zu finden. Der Dienst wird jedoch hauptsächlich zur Aufdeckung des Missbrauchs von Fotos genutzt. Verwenden Sie daher immer Ihre eigenen Fotos oder Fotos, für die keine Rechte bestehen.

Senior SEO-specialist

Ralf van Veen

Senior SEO-specialist
Five stars
Mein kunde hat mir bei Google 5.0 von 75 bewertungen gegeben

Ich arbeite seit 10 Jahren als unabhängiger SEO-Spezialist für Unternehmen (in den Niederlanden und im Ausland), die auf nachhaltige Weise eine höhere Position in Google erreichen wollen. In dieser Zeit habe ich A-Marken beraten, groß angelegte internationale SEO-Kampagnen aufgesetzt und globale Entwicklungsteams im Bereich der Suchmaschinenoptimierung gecoacht.

Mit dieser breiten Erfahrung im Bereich SEO habe ich den SEO-Kurs entwickelt und hunderten von Unternehmen geholfen, ihre Auffindbarkeit in Google nachhaltig und transparent zu verbessern. Dazu können Sie mein portfolio, referenzen und kooperationen einsehen.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 22 März 2024 veröffentlicht. Die letzte Aktualisierung dieses Artikels erfolgte am 22 März 2024. Der Inhalt dieser Seite wurde von Ralf van Veen verfasst und genehmigt. Erfahren Sie mehr über die Erstellung meiner Artikel in meinen redaktionellen leitlinien.

Artikel, die Sie interessieren könnten